Alle Artikel von Kirsten

September 2017

mediterrane Zucchiniquiche

 

 

 

 

Zutaten

Teig

– 300 g Mehl
– 150 g Margarine
– 50 ml Wasser
– 1/2 TL Salz

Belag

– 400 g Zucchini
– 1 rote Paprika
– 1 gelbe Paprika
– 1 Knoblauchzehe
– Olivenöl zum Anbraten
– 2 Eier
– 200 g Fetakäse
– 100 g saure Sahne
– 1 Prise Salz
– 2-3 TL Kräuter der Provence
– Pfeffer aus der Mühle nach Geschmack

 

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Zubereitung

  • Die Zutaten zu einem Teig verarbeiten, diesen zu einer Kugel formen und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Zucchini in ca. 0,5 cm starke Scheiben schneiden, die Scheiben sollten nicht zu groß sein.
    Paprika in grobe Stücke schneiden.
    Das Gemüse nach und nach in etwas Olivenöl von beiden Seiten gut angebraten und ein wenig abkühlen lassen.
  • Den Teig ausrollen, in eine Springform mit Rand einarbeiten und mit einer Gabel den Boden gleichmäßig einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C den Boden 15 Minuten backen.
  • In der Zwischenzeit die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
    Knoblauch schälen und fein würfeln oder durchpressen .
    Das Eigelb mit der sauren Sahne, Salz, Pfeffer und Kräutern glattrühren. Den Fetakäse auf diese Mischung bröseln und gemeinsam mit dem Gemüse, dem Knoblauch und dem Eiweiß unterheben.
  • Die Springform aus dem Ofen holen und die Masse gleichmäßig darauf verteilen.
  • Ca. 30 Minuten weiterbacken, bis die Oberfläche schön braun aussieht.

 

Tipp:

Die Quiche kann auch auf einem großen Blech gemacht werden und als Häppchen gereicht werden.

April 2017

Waschlappen-Osterhase

 

 

 

 


Material
1 Waschlappen
– 1 ausgeblasenes Ei (oder ein Überraschungsei)
– Schur zum Abbinden von Hals und Ohren
– schwarzes Beilaufgarn für die Nase
– schwarzes oder braunes Nähgarn:
ca. 5 Abschnitte mit ca. 5 cm Länge für den Schnurrbart
– 1 – 2 cm breites Geschenkband aus Stoff für die Schleife
– 2 Stecknadeln mit blauem oder schwarzem Kopf

Hilfsmittel
Schere
– Stopfnadel, Nähnadel

Anleitung


1.
Das Ei im Waschlappen deponieren.


2. Den Hals mit einer Schnur abtrennen, dabei ist zu beachten, dass das Ei in Querlage nach oben noch ca. 2 cm Platz hat.


3.
Die Ohren mit Schnur abtrennen, das Ei wird dabei mit der schmalen Seite nach vorne ausgerichtet.


4.
Das Näschen wird aus Beilaufgarn mit einer Stopfnadel  aufgestickt.


5.
Für den Schnurrbart werden die Garnstückchen mit der Stopf- oder Nähnadel durch das Näschen gezogen.


6.
Die Stecknadeln vorsichtig als Augen einstecken und fertig ist das Häschen. Für die Augen lassen sich aber auch Perlen oder Wackelaugen verwenden, oder man stickt sie auf.


7. Unter dem Bauch des Häschens lassen sich kleine Geschenke verstecken oder man stopft den Bauch zur besseren Standfähigkeit mit etwas Papier aus.
Jetzt das Häschen nur noch verstecken und finden lassen…

Februar 2017

Herzliches zum Vallentinstag

…denn Liebe geht durch den Magen

 

 

 

Herzspieße
 
Mit einer Herz-Ausstechform Käseherzen (Appenzeller, Gouda, …) aus einer 0,5 – 1 cm dicken Scheibe ausstechen und mit einem Zahnstocher mit Mandarinenschnitz und Traube toppen.

Würstechenherzen
 

Zwei Enden Partywürstchen (Wienerle, Kabanossi) im gleichen Winkel schräg abschneiden und auf einen Zahnstocher aufstecken. Das ganze noch mit einer Mandarine oder Olive dekorieren.

Herzcracker
  
Eine längliche Cocktailtomate diagonal halbieren, eine Hälfte drehen und mit der zweiten Hälften als Herz auf einen Zahnstocher aufspießen. Den Spieß auf einen mit Kräuterquark bestrichenen Tuc-Keks legen.

Herzdeko aus Gemüsescheiben
  
Zwei dünnere Scheiben von einer Karotte, Gurke, Rettich oder auch Obst wie Banane schräg abschneiden. Die zwei Scheiben übereinanderlegen und einen schmalen Abschnitt so abschneiden, dass daraus ein Herz gelegt werden kann.

 

Dezember 2016

Kranz aus Zeitungspapier

 

 

 

 

Material :

Zeitungspapier
Stricknadel  Stärke 2 ½
Zylinderförmige Hilfe ( z.B. Deo, Haarspraydose)

Vorbereitung:

  1. Die Zeitung teilen.
  2. Die halbe Seite waagerecht vor sich auf den Tisch legen, die Nadel links unten leicht schräg ansetzen und von der Ecke her schräg zum anderen Ende hin drehen und zum Schluss das Ende festkleben. Je kleiner der Winkel, desto fester wird die Rolle. Für einen  Kranz braucht man ca. 100 bis 140 Röllchen.

Herstellung:

Als erstes legt man eine Rolle waagerecht vor sich hin, ein zweites legt man dann zum „T“ und klebt es an. Als nächstes legt man noch zwei  Röllchen quer darüber. Dies wird dann mit dem Hilfsmittel beschwert. Nun beginnt man mit den als „T“ angeklebten längeren Röllchen nach links den Kranz zu flechten. Dabei werden immer zwei Röllchen übersprungen. Dass Röllchen, das man zum Flechten benutzt hat, mit dem Daumen fest an den Körper drücken. Als nächstes nimmt man das zweite überflochtene Röllchen und übergeht wieder zwei. Wenn die Rolle zu Ende geht, steckt man ein vorbereitetes auf und fährt fort. Dies solange, bis man eine Länge erreicht hat um einen Kranz zu bilden.

Zum Schluss klebt man die beiden Seiten mit Heiß Kleber zusammen, schneidet die überstehenden Stück kurz ab und flechtet sie ein.

  • Die Kränze kann man nach Belieben ausschmücken, nicht nur zur Weihnachtszeit.

Tipp:

Im Internet gibt es viele Seiten, auf denen man sich die Erklärung als Video anschauen kann.

November 2016

Pumpkin Space Latte
Ein sehr beliebtes Kaffeegetränk aus Amerika.

 

 

 

 

Zutaten

1. Für die Gewürzmischung
5 EL Zimt, gemahlen
3 EL Ingwer, gwmahlen
1 EL Nelken, gemahlen
1 EL Muskat, gemahlen

2. Für die Latte
1 großes Glas z.B. für Latte Macchiato
2 EL fein pürierten Kürbis
1 TL brauner Zucker
1 TL Gewürzmischung
1 Espresso
200 ml Milch
Schlagsahne zum Toppen
Zimt und gehackte Nüsse zur Dekoration

Zubereitung
Die Gewürze miteinander vermischen. Diese können in einem kleinen Gefäß aufbewahrt werde.

Das Kürbispüree mit dem Agavendicksaft, dem Espresso und 1 TL der Gewürzmischung  in einem Glas gut vermengen.
Die Milch erwärmen und hinzufügen.
Das Ganze mit Schlagsahne toppen und mit Zimt und gehackten Nüssen bestreuen.

Hinweis:
Die Gewürzmischung eignet sich auch wunderbar zum würzen von Kürbisgerichten und Gewürzkuchen.

Ausflug Weleda – Schwäbisch Gmünd


Unser diesjähriger Jahresausflug führte uns am 24.09.2016 ins Remstal, genauer: nach Schwäbisch Gmünd. Aber natürlich nicht mit leerem Magen. Daher gab es in Belah erst noch eine ordentliche Stärkung am Frühstücksbuffet.

Sehen, riechen, anfassen, erleben – unter diesen Schlagworten konnten wir am Tag der offenen Tür die Kräutergärten der Firma Weleda im Ortsteil Großdeinbach besichtigen und bei einer Führung  so manch Wissenswertes über die Wirsamkeiten der Kräutlein, so wie deren biologisch – dynamischen Anbau erfahren. Es fanden außerdem viele Aktionen rund um das Thema Nachhaltigkeit statt.

Am Nachmittag erwartete uns mit Schwäbisch Gmünd die älteste Stauferstadt und somit ein sehr geschichtsträchtiger Ort. Rund um das Heilig-Kreuz-Münster ließ es sich gut flanieren und auch so manches Eis, Kuchen oder leckeres Getränk verzehren.
Nach der Rückkehr in Weizen konnte, wer wollte, noch zum Ausklang ins Kreuz.

Oktober 2016

Zwetschgenknödel

 

 

 

 

Zutaten:

1,2 kg Salzkartoffeln, noch warm
200 g Kartoffelstärke
2 EL Weizengrieß
1 TL Salz

ca. 16 Zwetschgen
Honig

8 Scheiben Knäckebrot (oder Semmelbrösel)
300 g Butter
50 g Zucker
ggf. 1/4 TL Zimt

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Zubereitung
Die warmen Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. Kartoffelstärke, Weizengrieß und Salz hinzufügen und gut durchkneten.

zwetschgenknoedel-1
Für einen Knödel wird die entsprechende Kartoffelmasse in der angefeuchteten Handfläche plattgedrückt, eine Zwetschge mit der Öffnung nach oben in deren Mitte gegeben und diese mit Honig gefüllt.

zwetschgenknoedel-3
Der Kartoffelteig wird um die Zwetschge sofort zu einem Knödel geformt. Hierfür am besten die Zwetschge mit der Öffnung nach unten drehen.

Die Knödel werden in wallendem Salzwasser so lange ziehen gelassen, bis sie an die Wasseroberfläche steigen (ca. 25 Minuten).

zwetschgenknoedel-5
In der Zwischenzeit das Knäckebrot fein mahlen.

Die Butter in einer Pfanne schmelzen und den Zucker darin auflösen. Anschließen die Knäckebrotbrösel (oder Semmelbrösel) darin anrösten, von der Herdplatte nehmen und den Zimt untermischen.

zwetschgenknoedel-6
Die Knödel auf einer Platte anrichten und die süßen Butterbrösel darüber verteilen.

Guten Appetit

Halbtagesausflug nach Schluchsee – 17. Juni 2016

Um 13.00 Uhr trafen sich über 20 Frauen am Dorfplatz, um sich  bei regnerischem und kaltem Wetter in Privat-PKWs Richtung Schluchssee zu begeben. Erste Station war das Heimathus, das zu finden sich jedoch als äußerst schwierig erwies.
Es fand nur ein Auto auf Anhieb das Heimethus richtig, fuhr dann aber wegen der fehlenden anderen Frauen und einer falschen Handynachricht Richtung Fischbach. Dort irrten auch die anderen Frauen bei strömenden Regen durch die einzelnen Wege. Irgendwann trafen sich zufällig alle Frauen und eine Gruppe hatte inzwischen erfahren, wo das Ziel lag.

Mit Verspätung kamen endlich alle am Heimethus an, wo wir schon von Helga Reichenbach erwartet wurden. Mit Stoz führte sie uns durch das liebevoll eingerichtete alte Haus, wo uns erstmal eine Sammlung antiker handgemalter Postkarten dargeboten wurden. Doch dann ging es ins Herzstück, wo Frau Reichenbach uns prunkvolle handgestickte Schwarzwaldtrachten mit Scheffel präsentierte. Sie führte uns in die Kunst der Scheffelherstellung ein, diese Areit verlangt viel Geduld und man weiß spätestens nach der Darbietung, dass die Preise im 4 und 5stelligen Bereich durchaus ihre Berechtigung haben. Anschließend wurden wir im Schopf noch mit heißem Punsch, Kaffee und Zopf verwöhnt. Und die Sonne ließ sich von seiner besten Seite blicken!

Jetzt hieß es, schnell nach Schluchsee, wo wir mit dem neuen Ausflugsdampfer über den See tuckern wollten – doch wir waren nicht schnell genug, das Schiff legte ohne uns ab und wir konnten nur noch hinterher winken.

So etwas lässt uns weizener Frauen nicht verzagen, kurzerhand schwärmten alle aus und verweilten sich in Schluchsee beim Shoppen, Eisessen oder was einer sonst noch so einfiel.

Um 18.00 Uhr gings zum Abschluss in die Burg, wo wir noch ein deftiges Abendessen zu uns nahmen.

Zurück in Weizen ließen es sich ein paar Frauen nicht nehmen, im Kreuz noch zu einem zweiten Abschluss einzukehren.

Juni 2016

Häkelrand für Windlichter

Diese Windlichter lassen die lauen, sommerlichen Abende gemütliche aufleuchten.

 

 

 

Anleitung

Hierfür verwendet man Wolle aus Naturfasern, am besten Baumwolle.  Das Band kann in einfachen Stäbchen (Bild) oder in Doppelstäbchen gearbeitet werden, für diese stehen die Angaben in Klammer.

Die Anfangsschlinge, eine einfach durchgezogene Schlinge, wird so angefertigt, dass der Endfaden ca. 10 cm lang ist.

Es werden so viele Luftmaschen angeschlagen, dass das Band leicht gestrafft um das Teelichtglas herumreicht.

Zwei (drei) Luftmaschen werden als Randmaschen angeschlagen.

Die Reihe wird mit Stäbchen (Doppelstäbchen) gearbeitet:
– den Faden einmal (zweimal) um die Häkelnadel legen und in das erste Maschenglied der Rückreihe stechen,
– den Faden aufnehmen und durch die ersten beiden Schlingen, die sich auf der
Häkelnadel befinden, durchziehen,- wieder den Faden aufnehmen und durch die nächsten beiden Schlingen ziehen (2x) bis sich nur noch eine Schlinge auf der Nadel befindet.

Das Band wird mit einer durchgezogenen Masche geschlossen:
– in die zweite Luftmasche der Randmasche einstechen, den Faden aufnehmen und
komplett durch alle Schlingen durchziehen.

Die Randnaht wird mit 2 (3) durchgezogenen Maschen geschlossen.

Den Faden in ca. 10 cm Länge abschneiden und komplett durchziehen.

Aus den beiden Endfäden eine Schleife binden und eventuell auf gewünschte Länge einkürzen.

Jetzt muss das Band nur noch über das Teelichtglas gezogen werfen und schon kann´s gemütlich werden.